http://www.lager-muehlberg.de/content/biographien.html

Kurzbiographien in mehreren Sprachen


Besuch des Kriegsgefangenenlagers Mühlberg/Elbe und des Friedhofs Neuburxdorf.

Oben: Historische Fotos

Zum Stalag IV B, Mühlberg/Elbe, dem späteren Sowjet-KZ Nr.1, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammlager_IV_B

Mit etwas Mühe finden Sie interessante Kurzbiographien und Fotos der Kriegsgefangenen.



Gedenken 17. Juni 2012 am Reichsluftfahrtministerium/Haus der Ministerien/Finanzministerium.


Das häßliche Denkmal nennt der Berliner Volksmund treffend "Badewanne". Im Herbst sammelt sich Laub und anderer Unrat darin, im Winter deckt der Schnee es zu. Damit ist der Zweck erreicht, den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 dem Vergessen anheim fallen zu lassen. Die Blumen und Kränze verwelken schnell.

Alexandra Hildebrandt bei ihrer Ansprache.

Die Kameraden Klaus Hoffmann und Gustav Rust schlecken Torte bei der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. und Kranz der Vereinigung am Gedenkkreuz Ebert-/Scheidemannstraße.

Das Gedenkkreuz ließ ich von den Spenden, die ich dort sammele, anfertigen und montierte es zwischen die Kreuze für die Maueropfer aus dem Spreebogen (Bahnhof Friedrichstraße bis Sandkrugbrücke und Humboldthafen).   

 

 

 

 

Carl-Wolfgang Holzapfel enthüllte am 17. Juni 2012 das Gedenkkreuz für die Opfer des Volksaufstandes.

Walter Graetz aus Ragow, damals im Alter von 16 Jahren, fuhr nach Lübbenau um dabei zu sein und wurde mit einigen Wochen U-Haft bestraft. Max Fechner (SPD, nun SED) Justizminister, ließ viele Inhaftierte entlassen, worauf er selbst zu Zuchthaus verurteilt wurde. Die Familie besaß eine Gärtnerei. Er konnte es nicht lassen, seine Meinung zu sagen und mitzumischen

 



Podiumsdiskussion. Links: Dr. Peter Winters, Dr. Jaroslav Sabata (†) und Bernd Eisenfeld (†).

Zu Dr. Jaroslav Sabata siehe: www.spiegel.de/spiegel/print/d-13520750.html    Auszug:

"Kampf für ein freieres, besseres Leben"

In einer „gemeinsamen Erklärung aus Ost-Europa“ wenden sich 118 Mitglieder von Friedens- und Oppositionsgruppen aus Ungarn, Polen, der Tschechoslowakei und der DDR an die Weltöffentlichkeit. Anlaß für diesen bisher einmaligen Schritt von Dissidenten aus vier Ostblock-Staaten ist der 30. Jahrestag des Ungarn-Aufstandes am 23. Oktober 1956: *

"Unsere" Bärbel Zschoge, Rudolf Schröder (†) und Dr. Neubert vom "VEB Aufarbeitung". Man beachte seine Hände. Ist es ein Symbol? 

 

 

Der westzonale Wohlstandsbürger und Journalist Manfred Willi Lerch fuhr seinen Bierbauch bis in das Rathaus Schöneberg...

Der Sohn des vom NKWD verschleppten ersten Außenministers der "DDR", Georg Dertinger, sprach auf einer Gedenkveranstaltung im Rathaus Schöneberg.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Dertinger



Nachtrag zum Hvd-Treffen 2003 ( siehe unter 12a )

Gustav Rust mit Gerhard Löwenthal während des Hvd-Treffens 2003 bei Lippstadt, im "Hubertushof".

 

 

 

 

 

 

 

 

Gustav Rust beim Häftlingstreffen

in Bützow, 2010.

Rechtes Bild: © Kamerad Fotograf

Rudolf Leppin, Berlin

 



40. Jahrestag des Mauerbaus, 2001, Bernauer Straße


Wütende ehemalige politische Häftlinge entfernten beide Kränze der SED/PDS/Linke und trampelten auf ihnen herum ( siehe auch in meiner alten Homepage www.gustav-rust.de ).




Plakat von Kamerad Wolfgang Spaarschuh, Zeuthen, betreffend seines Stiefvaters Wilhelm Zinke, der von Schlüsselknechten im Zuchthaus Brandenburg ("Gläsener Sarg") 1954 erschlagen wurde.

Unten: Kamerad Heinz Kuttnik interviewt Eberhard Diepgen.




Ich traf mich mit Kamerad Wolfgang Spaarschuh am Bahnhof Friedrichstraße.


Nachtrag zur Buchvorstellung bei der "Jungen Welt" durch die Stasi-Halunken Kierstein und Schramm

G. Rust nahm zwar auch daran teil, allerdings nur auf dem Bürgersteig. Die Fotos schickte mir Dr. Kittan oder jemand anderer.



Schändung der Gedenkstätte als Lagerplatz

Links: durch Polizei, rechts: durch Deutsche Bahn



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gustav Rust fuhr nach Potsdam, Kamerad Rudolf Schröder ergriff im Rathaus Lichtenberg das Wort.

Foto: ( BZ- ) Dr. Tomas Kittan



Nachtrag 50. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953, 2003

Fluchthelfer Kamerad Rainer Schubert, links und Harald Strunz (+), ganz rechts am Autobahnkleeblatt Zehlendorf.

Rechts: Stefan Hilsberg und Wolfgang Wieland, Pariser Platz.



Großkundgebung auf dem Pariser Platz

Links: Fremdenführer Dr. phil. Olaf Kappelt besucht mich am Mahnmal nach der Großkundgebung.

Homepage Dr. Kappelt:

http://www.koenig-friedrich.de/

Rechts: Ich mache die Bekanntschaft der humorvollen Australierin Emma Carberry.


Hungerstreik ehemaliger politischer Häftlinge.



Einige Personen der Zeitgeschichte


Oben, von links:

Dr. Friedrich Wilhelm Schlomann,

Walter Schulz-Heidorf (+) und

Hans-Eberhard Zahn (+).

Unten: Marianne Birthler und

Ulrike Poppe. 

Zu Walter Schulz-Heidorf:

https://de.wikipedia.org/wiki/Tarantel_(Zeitschrift)

Tarantel – Satirische Monatsschrift der Sowjetzone Tarantel-Logo.jpg




Links: Gustav Rust genehmigt sich ein Schwarzbier vor der Thüringischen Landesvertretung.

Mitte: Jörg Schönbohm

Rechts: Ursula Popiolek mit Jörg Schönbohm in der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus.

http://www.gedenkbibliothek.de/


Manchmal genieße ich vom Mahnmal aus einen schönen Anblick.

Großer Falun-Dafa-Umzug 2003 durch das Regierungsviertel. 

 

Die Chefin fuhr in einem fetten Mercedes, hielt desöfteren an und machte einen "langen Hals".

Als sie kurz bei mir auf dem Bürgersteig parkte, fragte ich sie, wer das alles bezahlt.

Die Antwort - ein Lächeln und Schweigen.

Alles geheim...




Kamerad Walter Jührß (+) aus Kiel,der 1950 die Hungerrevolte in Bautzen erlebte, besucht mich am Mahnmal.

Der Thomaner-Chor aus Leipzig singt am 28.11.2002 in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.




Oben links: Hugo Diederich und Bernd Stichler 2003 in der VOS-Bundesgeschäftsstelle im Deutschlandhaus.

Oben rechts: Tibetische Mönche am Mahnmal 2000.

Unten links: Jörn Mothes, Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Mecklenburg-Vorpommern, spricht am 29.08.2002 in Hohenschönhausen.

Oben und rechts: Zuchthaus Luckau 08.09.2002.

Während der Reden dröhnte vom Marktplatz her Rockmusik. Bürgermeister und Landrat spulten unbeirrt weiter ab - Die Partei führte weiter Regie...


Die Arbeitsgemeinschaft Sachsenhausen 1945-1950 e.V. enthüllt am Zuchthaus Luckau am 08.09.2002 eine Gedenktafel.


Nachtrag zu 12a):

 

Rechts: Stasi-Wolf las am 28.08.2002 im "Luftschloß" auf dem Schloßplatz aus "Freunde die man nie vergißt". Die Kameraden Manfred Lehmann (+), Hartmut Richter, Gustav Rust und Heinz Kuttnik protestierten dagegen.


Kamerad Benno Prieß (+) besucht mich im Herbst 2002 am Mahnmal.

Rechts: Das häßliche Mahnmal von Kohlhoff & Kohlhoff in der Bernauer Straße eignet sich gut für linke Schmierfinken.


Kamerad Xink-hu Kuo mit Rainer Dellmuth am Reichstag.

Hof des NKWD- und der späteren Stasi- U-Haft Cottbus-Spreeufer, jetzt wieder Amts- und Landgericht Cottbus. Auf dem Hof befanden sich die Freistundenhöfe. Foto: Kamerad Roland Brauckmann.


Frau Rita Alliger, Sekretärin und Beraterin im Büro der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. (VOS) im Deutschlandhaus 2003.

Kamerad Fotograf Georg Günther besucht mich am Mahnmal. 03.05.2015

Foto: Georg Günther

 

 

 


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Ein Teil der Fotos an den Mauersegmenten am Potsdamer Platz

Panzerkonfrontation am Chechpoint Carlie 1961.

Schandmauer am S-Bahnhof Schönholz 1968.


Schandmauer am Bethaniendamm, Kreuzberg 1966.



Oben links: Reste der Schandmauer in der Zimmerstraße, Mitte 1990.

Oben rechts: Potsdamer- und Leipziger Platz 1972.

 

Unten links: Mauer in der Niederkirchnerstraße 1977. Im Hintergrund links: Preußischer Landtag, jetzt Sitz des Abgeordnetenhauses von Berlin. Rechts: Ruine des Martin-Gropius-Baues.

Rechtes Bild: US-Präsident John F. Kennedy besucht West-Berlin 1963.

Interessanter Artikel dazu:www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang 2013 › Ausgabe: 26



Bei der CDU-Gedenkveranstaltung

am 02.08.2001 im Adenauer-Haus trug sich Angela Merkel in unsere Unterschriftenliste gegen den Abriß der Checkpoint-Charlie-Kreuze und des Mahnmals "Weiße Kreuze" ein.

Rechts neben Merkel:

Hans Schwenke, nach 33 Jahren SED, Vorsitzender des Bundes der Stalinistisch Verfolgten (BSV).

Laurenz Meyer und Günter Nooke im Adenauer-Haus am 02.08.2001

 



 

Nachdem der "Grotewohl-Express" wohlbehalten in der Gedenkstätte Hohenschönhausen ankam, wurde Gustav Rust interviewt.

Oben: Kamerad Rudolf Schröder (†) verläßt den Waggon.



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